Bonjour la classe!“ – „Bonjour Madame!“

22 Viertklässler besuchten die Johannes-Gigas-Schule und nehmen am Schnupperunterricht teil

Nachdem im Jahr 2020 der traditionelle Tag der offenen Tür an der Johanne-Gigas-Schule aus dem allseits bekannten Grund ausfallen musste, entschieden Schulträger und Schule in diesem Jahr, zu einem „Schnuppertag“ einzuladen.  22 Viertklässler und ihre Eltern nahmen diese Möglichkeit wahr, natürlich unter 2G-Bedingungen und ohne die sonst immer so gerne angenommene Verpflegung durch den Förderkreis der Schule.
Schulleiter Uwe Tillmann begrüßt Kinder und Eltern in der Mensa („Unsere Aula ist noch Baustelle!“) und verdeutlicht den Stand der Umbaumaßnahme, die seit zwei Jahren andauert und im Sommer abgeschlossen sein soll.
Während anschließend die Kinder  in zwanzigminütigen Sequenzen die Fächer Französisch, Darstellen und Gestalten,  Geschichte  und Musik erleben dürfen, nehmen die Eltern das vielfältige Unterstützungsangebot in Augenschein, das  die Schule zu bieten hat. Im Mittelpunkt steht immer wieder die digitale Ausstattung, die mittlerweile in den vielen bereits sanierten Klassenräumen täglich und ganz selbstverständlich im Einsatz ist. Beeindruckt sind die Eltern von der Simulation des gemeinsamen Unterrichts in der Klasse und mit Kindern zuhause in Quarantäne – durch die Multiboards und die IPads zwischenzeitlich problemlos möglich.  Die Eltern dürfen die Geräte aber auch selbst ausprobieren, damit sie wissen, welche Lernmöglichkeiten ihren Kindern damit geboten werden.
Hinter der nächsten Tür befinden sich die Streitschlichter und die Lerncoaches, die sich und ihre Aufgabenbereiche kompetent vorstellen können. Auch die Schülerlotsen – übrigens die einzigen in ganz Lippe – und die Schülerverwaltung SV erklären ihre tägliche Arbeit zum Wohle besonders der jüngeren Mitschüler Auf großes Interesse stößt der brandneue Imagefilm der Schule, der professionell und anschaulich den Alltag und das Angebot der Johannes-Gigas-Schule präsentiert.
Schulleitung, Beratungslehrer und Schulsozialarbeiterin stellen sich ganz einfach den Eltern vor,  laden zu Gesprächen ein, informieren, beraten, klären offene Fragen.
Nach etwa 90 Minuten haben auch die Kinder  ihr Pensum geschafft und können zum Abschluss im Technikraum Hui-Hui-Maschinen herstellen. Sie sind durchweg begeistert von dem Erlebten:  So sprechen sie jetzt einen kleinen Dialog auf Französisch, haben in DG ein Abenteuer  der Möwe Gerda mit  den IPads produziert, begleiten problemlos ein Musikvideo auf dem Keyboard und wissen über das Leben in der Steinzeit Bescheid.
Und was war das Beste? Darüber sind sich die Kinder naturgemäß uneins! Während Lea aus Rischenau DG für das tollste Fach hält, sind  es für Neline  Musik und Französisch. Für Collin aus Schieder lautet die Antwort kurz und knapp: „Alles!“

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(Heike Ufkes)