Was tun wir unserer Erde an?

Globale Umweltzerstörung als Thema im Kunstunterricht

Sehr facettenreich und kritisch mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Materialien setzten sich die SchülerInnen der Klasse 9 unter der Leitung von Frau Brunnert mit diesem Thema auseinander. So entstanden zum großen Teil sehr provokative Plakate.


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Kunst AG       der 5./6. Klassen         Schuljahr 2018/19      
bei Marianne Weiland

 

Die Schüler schreiben: "Wir haben im Januar und Februar die Pinatas gebaut. Jeder hatte sehr viel Fantasie. Es wurden Eulen, Lamas und Monster gebastelt. Es hat voll Spass gemacht. Versucht es auch mal selber!"

Wie haben die Schüler die bunten, lustigen Figuren hergestellt? Zuerst wurden viele Lagen Zeitungspapier mit Kleister über einen Luftballon geklebt. Dadurch ist eine ganz harte, aber leichte Hülle entstanden. Für die Lamas mußten Luftballons für den Bauch und den Kopf und Papprohre für die Beine und den Hals zusammengefügt werden. Das bunte Fell oder Gefieder wurde aus Krepppapier, das in Streifen geschnitten war, angeklebt. Zum Schluss wurde mit Fotokarton eine lustiges oder grimmiges Gesicht aufgesetzt.

Üblicherweise sind Pinatas mit Süßigkeiten gefüllt, werden aufgehängt und mit Stöcken zerschlagen, sodass die Süßigkeiten herausfallen. Dazu konnte sich kaum ein Schüler überwinden, sodass fast alle zuhause die Zimmer der Schüler schmücken werden.

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(Marianne Weiland)




Kunstprojekt Schuhverfremdung

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen führten gemeinsam das Kunst-Projekt „Schuhverfremdung“ durch. Aus den Oberbegriffen „Berufe-Tiere-Crazy“ konnten sie sich ihr Thema auswählen.
Wir hatten viel Spaß und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

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Nur der Pinguin hat den Weg nicht in die Aula gefunden, er ist lieber im Schnee geblieben.


(Karin Brunnert, Nicola Stempel, Ute Schaper)