Die Klassenfahrt der 8a nach Cuxhaven


Joelle: Hallo, wir vier stellen euch heute stellvertretend für unsere Klasse unsere Klassenfahrt vor, die vom 3.4. bis 7.4.2017 stattfand. Als wir nach der vierstündigen Zugfahrt in Cuxhaven angekommen waren, mussten wir bis zum Hostel ca. drei Minuten gehen. Die Zimmer waren in einem guten Zustand und es gab morgens und abends ein sehr gutes Buffet. Das Highlight des Hostels war eine Dachterrasse, dort haben wir uns gleich am ersten Tag mit Frau Henke ausgesperrt. Oben haben wir Frau Henke erst vergessen, aber als wir es bemerkt hatten, haben wir sie schnell wieder reingelassen.
Arif: Am Abend gingen wir zur „Alten Liebe“ und dann zur „Kugelbake“, die meisten hatten aber keine Lust mehr und gingen zum Hostel zurück.
Joelle: Am Dienstagmorgen fuhren wir nach dem Frühstück zur Wattwanderung nach Dunen. Wir durften vieles ausprobieren, z.B. Seetang essen und wer wollte, durfte einen Wattwurm küssen. Das Wasser war am Anfang sehr kalt, aber nach einiger Zeit ging es.
Lina: Wir durften nach jedem Ausflug und nach der Wattwanderung in die Stadt gehen. Die Stadt ist sehr schön und klein, aber es sind viele Geschäfte dort und ein Wasserschloss.
Kara: Am Dienstagabend gingen wir bowlen mit Herrn Falkenrich und Frau Henke. Herr Falkenrich hat die meisten Punkte geworfen gegen uns junge Mitstreiter.
Arif: Am Mittwoch fuhren wir ins Klimahaus und durften dort fünf verschiedene Kontinente mit unterschiedlichen Wärmezonen erleben. Die meisten von uns sind danach Shoppen gegangen und ein paar sind in Auswanderermuseum gegangen.
Kara:
Das Auswandererhaus ist anders als andere Museen, dort wurde erklärt, wie deutsche Auswanderer nach Amerika kamen und am Ende der Führung durften wir selber gucken, ob wir Auswanderer in unserer Familie haben.
Lina: Am Donnerstag fuhren wir mit Fahrrädern nach Sahlenburg und Frau Henke nannte uns auf den Fahrrädern „orangener Bienenschwarm“.
Joelle: Abends haben wir in unseren Zimmern Partys gefeiert. Nach der Nachtruhe ging es erst richtig los, aber natürlich ohne Alkohol.
Kara: Am Freitag fuhren wir vier Stunden zurück und alle haben sich gefreut.
(Joelle, Arif, Kara, Lina, Kl. 8a)



Die Klassenfahrt der 8c : ein Interview

Frage: Wohin ging denn eure Klassenfahrt?
Antwort: Wir waren in Essen und haben in der Jugendherberge in Essen-Werden gewohnt. Das ist in der Nähe des Baldeneysees.
Frage: Wart ihr auch mal an dem See ?
Antwort: Ja. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, sind wir gleich am ersten Tag zum See gegangen. Außerdem haben wir uns die Stadt angeguckt.
Frage: Seid ihr die ganzen Tage in Essen gewesen?
Antwort: Nein, wir haben auch Ausflüge nach Bochum, Köln und Duisburg gemacht.
Frage: Und was habt ihr da unternommen?
Antwort: In Bochum waren wir zuerst im Planetarium und haben uns eine Vorstellung über die Wunder des Universums angesehen. Weil dieses Programm zum ersten Mal gezeigt wurde, war auch das Fernsehen da. Danach waren wir im Bergbau-Museum. Da hat uns ein ehemaliger Bergmann im Museumsbergwerk erklärt, wie die Bergleute gearbeitet haben. Er hat uns auch die Maschinen gezeigt, mit denen die Kohle abgebaut wurde und einige von uns konnten selbst einen Presslufthammer ausprobieren. Auf dem Förderturm waren wir auch. Von da oben hatten wir eine super Aussicht über die Stadt.
Frage: Und Shoppen wart ihr gar nicht?
Antwort: Doch. Bevor wir wieder nach Essen zurückgefahren sind, waren einige von uns in der Innenstadt von Bochum shoppen. In Köln und Duisburg hatten wir auch freie Zeit.
Frage: Und was habt ihr in Köln außer Shoppen noch gemacht?
Antwort: Vom Bahnhof aus sind wir erst ein Stück am Rhein lang gelaufen. Dann waren wir im Schokoladenmuseum. Da haben wir an dem Programm ,,Von der Kakaobohne bis zur Schokolade " teilgenommen und konnten uns ansehen, wie Schokolade hergestellt wird.
Frage: Durftet ihr auch was probieren?
Antwort: Ja klar. Wir konnten Kakaobohnen probieren und außerdem gab es einen Schokoladenbrunnen und eine Maschine, die Schokoladenstücke ausgab. Davon durften wir so viel essen, wie wir wollten. Danach waren wir im Kölner Dom. Da hatten wir erst eine Führung und dann sind einige von uns noch auf einen der Türme gestiegen. Das waren echt viele Stufen, aber die, die oben waren, erzählten, dass die Kletterei sich gelohnt hatte.
Frage: Und am Donnerstag seid ihr dann nach Duisburg gefahren?
Antwort: Ja. Dort waren wir im Zoo, wo wir auch eine Delfinshow besucht haben. Am Ende der Show haben die Delfine mit Wasser gespritzt. Dabei sind einige von uns und auch Herr Schlieker ein bisschen nass geworden. Abends haben wir dann am Feuer gesessen und Stockbrot und Marshmellows gegrillt. Und am nächsten Tag mussten wir schon wieder nach Hause fahren.
Frage: Wie hat euch die Fahrt insgesamt gefallen?
Antwort: Die Klassenfahrt war super. Und jetzt überlegen wir schon, wohin die Abschlussfahrt gehen wird.
(Hewin Mahmud, Kl. 8c)



Klassenfahrt der 6. Klassen nach Jever
1.       Moin
2.       Willkommen in Jever
3.       Nicht Jewer
4.       Seehunde und Heuler
5.       Sandburgen und Sandburgenwettbewerb
6.       Zimmer Olympiade
7.       Video Abend
8.       Kibbeling
9.       So viele Siels: Harlesiel, Carolinensiel, Bensersiel, Dornumersiel, Neuharlingersiel
10.   Welcher Seemann liegt bei Nanni im Bett
11.   Wangerooge
12.   Spiekeroog
13.    Langeroog,
14.   Baltrum
15.    Norderney
16.   Juist
17.   Borkum
18.   Postkarten Rennen
19.   Knusperabend
20.   Jever- Rally
21.   Blaudruckerei
22.   Nachtruhe
23.   Handyeinsammlung
24.   Liebeskummer
25.   Wattwanderung
26.   Schlickwatt
27.   Barfuß oder Gummistiefel
28.   Pierwurm
29.   Veggie Day
30.   Disco
31.   Wahrheit oder Pflicht
32.   Pflummi  Knete
33.   Notfallapotheke
34.   Blasenpflaster
35.   Mückenstiche
36.   Lunchpaket
37.   Pfandflaschenrückgabe
38.   Hää – Was
39.   Pumakäfig
40.   Süßigkeiten Schlacht
41.   Duschen – Wieso?
42.   Zu zweit aufstellen
43.   Bistroliner
44.   Fischbrötchen
Und Tschüüüüüüß

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(Ute Schaper)



Am 31. August 2015 hieß es für die Klasse 6a: „Auf zur Klassenfahrt!“
 
Mit der Bundesbahn ging es, ohne Streik oder Verspätungen, mit dreimaligem Umsteigen, also ohne Probleme, von Lügde bis nach Plön. In der Jugendherberge angekommen, wurden zunächst die Zimmer, dann die Außenanlage und später die Stadt Plön inspiziert und für gut befunden. Abschluss des ersten Tages war natürlich ein Bad im Plöner See, da wir einen eigenen kleinen Strandabschnitt hatten. Die Woche über hielt das schöne Wetter an, sodass noch öfter der Strand von uns genutzt wurde. Aber es gab auch viel Spaß beim Bodypainting, einer GPS-Tour durch Plön, im Glasmuseum oder beim Shoppen. Ein Höhepunkt der Klassenfahrt war die  dreistündige gemeinsame Kanufahrt, bei der wir in großen Kanus mit sechs SchülernInnen und einer erwachsenen Begleitung durch vier der Plöner Seen gerudert sind. Danach waren alle ganz schön k.o., aber vor dem Ausruhen musste erst noch das Kanu gesäubert werden.
 Das zweite Highlight war die Tagestour nach Scharbeutz an die Ostsee. Bei strahlendem Sonnenschein wurden Sandburgen gebaut, im Meerwasser geplanscht und Minigolf gespielt. Der Tag ging mit einem Lagerfeuer und Stockbrot gemütlich zu Ende. Am Freitag war dann nur noch die Rückreise mit der Bahn, diesmal mit viermaligem Umsteigen und das auch noch im Hamburger(!!) Hauptbahnhof, was aber alles gut geklappt hat.
Am Ende waren sich alle einig: Eine Woche in Plön ist wunderbar, aber viel zu kurz.

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(Susanne Post)




Klassenfahrt der 6b und 6c nach Cuxhaven

Vom 15. bis 19.09.3014 waren wir, die Klassen 6b und 6c der Johannes-Gigas-Schule, mit unseren Lehrern Frau Bergmann, Frau Bollmann, Herr Frewert und Herr Schlieker auf Klassenfahrt in Cuxhaven.
Am Montag fuhren wir um 9 Uhr mit dem Bus in Lügde los. Gegen 15 Uhr kamen wir in Cuxhaven bei der Jugendherberge an. Als wir in unsere Zimmer durften, mussten wir unsere Betten beziehen und die Koffer auspacken. Dann machten wir eine Stadtrallye, bei der wir den Ortsteil Duhnen kennen gelernt haben. Nach dem Abendessen (Nudeln mit Bolognese-Soße und Salat) gingen wir zusammen zum Strand. Dort konnten wir sogar einen Sonnenuntergang sehen. Es war atemberaubend schön! Als Schlafenszeit war, waren wir sehr aufgeregt, aber die erste Nacht in der Jugendherberge war toll.
Am Dienstag mussten wir um 7 Uhr aufstehen, weil es schon um 8 Uhr Frühstück gab. Danach wanderten wir am Strand entlang nach Cuxhaven. Die Wanderung dauerte 2 Stunden, denn wir machten zwischendurch immer wieder Pausen. In Cuxhaven machten wir erst eine Hafenrundfahrt. Dann durften wir shoppen, sollten aber um 16.50 Uhr am Bahnhof sein, damit wir den Bus nicht verpassten. Alle waren pünktlich da, sodass niemand mit Herrn Schlieker zu Fuß zur Jugendherberge zurückgehen musste. Nach dem Abendessen (Hähnchenschenkel mit Kartoffelbrei, Erbsen und Möhren) hatten wir Freizeit bis zur Nachtruhe um 22 Uhr.
Am Mittwoch wurden wir wieder früh geweckt. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Bremerhaven ins „Klimahaus“. Da war es voll cool! Zuerst bekamen wir alles erklärt und guckten einen kleinen Film über das „Klimahaus“. Dann durften wir los: Wie begannen in der Schweiz, waren danach im Dschungel und in der Wüste und besuchten Alaska und die Antarktis, wo es sehr kalt war und sogar echtes Eis gab. Zum Schluss gingen wir durch einen Tunnel, der wie ein Sternenhimmel aussah. Nach dem Besuch im „Klimahaus“ waren wir in Gruppen in Bremerhaven unterwegs. Danach fuhren wir mit dem Bus zurück nach Cuxhaven. Nach dem Abendessen (Eintopf mit Würstchen)  spielten einige Fußball und wir anderen gingen zum Strand. Frau Bollmann hatte Drachen dabei, die wir fliegen lassen durften.
Am Donnerstag veranstalteten wir vormittags am Strand einen Sandburgen-Wettbewerb. Dabei entstanden aber nicht nur Burgen, sondern auch Meerjungfrauen, Schildkröten und sogar ein Sportwagen. Nach dem Mittagessen machten wir eine Wattwanderung. Dabei guckten wir uns verschiedene Tiere an, die im Watt leben, z.B. Krebse, Wattwürmer und noch viel mehr. Nach der Wattwanderung mussten wir uns in der Jugendherberge wieder sauber machen, dann gingen wir in die Stadt oder auf den Spielplatz. Weil es unser letzter Tag war, wurde abends gegrillt. Dann gab es eine Party, bei der bis 21 Uhr alle mitfeierten. Danach gingen einige zum „Werwolf“-Spielen. Als wir um 22 Uhr auf den Zimmern waren, fand noch der Abschluss der Zimmerolympiade statt. Bei der Zimmerolympiade gucken die Lehrer abends immer, wie die Zimmer aussehen, und die Kinder mit dem ordentlichsten Zimmer bekommen am Ende einen Preis.
Am Freitag war unsere Klassenfahrt leider schon wieder vorbei und wir mussten abreisen.

(Jenny Ehrenberg, Joy-Larissa van Gom, Jasmin Schwenke, Anastasia Wölm und Anna-Sophie Wolf aus der Klasse 6c)

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Unsere Klassenfahrt

Am Montag, den 15. September 2014 sind wir, die Klasse 6a, nach Kamerun in der Lüneburger Heide gefahren. Die Fahrt war sehr lang, weil wir im Stau standen und insgesamt sind wir mit Pausen fünf Stunden gefahren.
Um 14 Uhr sind wir angekommen und wir durften uns erst einrichten und um 15 Uhr hatten wir schon unser Programm: Reiten oder Abenteuercamp. Fast alle Mädchen bis auf eins hatten Reiten und alle Jungs hatten Abenteuercamp.
Am Dienstag hatten wir um 8 Uhr Frühstück und um 9 Uhr hatten wir dann unser Programm. Abends haben wir eine Wanderung zum Sandberg gemacht.
Am Mittwoch sind wir mit dem Taxi zum Bahnhof Hitzacker und mit dem Zug ins Miniaturland nach Hamburg gefahren. Es war sehr cool dort, es war alles sehr klein. Danach sind wir mit dem Linienschiff eine Stadt weiter gefahren. Da haben fast alle bei McDonalds etwas gegessen. Dann sind wir mit dem Zug wieder nach Kamerun gefahren. Abends war noch Disco, die war cool.
Am Donnerstag sind wir nach Hitzacker gewandert und dann durften wir in der Stadt was kaufen für die Rückfahrt. Am Abend hatten wir Lagerfeuer mit Stockbrot, danach haben die Mädchen in Linas Geburtstag rein gefeiert. Danach sind wir ins Bett gegangen und haben geschlafen.
Am Freitag sind wir zur Schule gefahren, unsere Eltern haben uns begrüßt, dann sind wir nach Hause gefahren.

(Hanna und Mia, Klasse 6a)

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Klassenfahrt Jever!!

Am Montag, den 16.9.2013 sind wir losgefahren. Ungefähr fünf Stunden Fahrt  lagen vor uns. Die meisten Kinder saßen oben. Die Lehrer die mitgefahren sind: Herr Lammersen, Herr Niedermeyer, Frau Schaper, Frau Tischer, Frau Jäkel und Frau Dahnz.

Als wir angekommen sind, sind alle direkt zur Herberge gerannt, aber Frau Tischer kam und holte zehn Kinder, die oben saßen, zurück. Aufräumen! Als sie zurückkamen, bekamen wir die Schlüssel und die Zimmereinteilung, dann hatten wir Pause, um unsere Betten zu beziehen. Dann, als es schon fast dunkel wurde, sind wir in die Stadt gegangen, leider waren schon alle Läden zu.
Als wir zurückgegangen sind, hatten wir unser erstes Abendessen. Um 22 Uhr war Bettruhe.
Am Dienstag sind wir zum Phänomania (Mittmachmuseum) gefahren. Dort gab es viele Sachen zum Ausprobieren wie zum Beispiel ein Auto anheben oder es gab auch einen Astronautentrainer. Es war sehr spannend. Als wir Zuhause waren, gingen wir in die Stadt und haben eine Stadt-Rallye gemacht.
Am nächsten Morgen haben wir gegessen. Anschließend wollten wir die Wattwanderung machen. Aber das Wetter spielte nicht mit, es regnete wie aus Eimern. Wir mussten abbrechen. Als wir zurück waren, mussten wir alle warm duschen, um uns aufzuwärmen. Am nächsten Morgen haben wir in der Stadt eine Rallye  gemacht, manche gingen in die Tourist-Info, um sich Informationen zu holen. Am Abend kamen Jungen und erschreckten uns.
Am Donnerstag sind wir zur Seehundaufzuchtstadtion gefahren, wir lernten etwas über Seehunde und Robben und warum die Heuler Heuler heißen.
Nach dem Abendessen war eine Disco, alle hatten Spaß. Manche packten danach schon ihre Koffer.
Am Freitag sind wir abgereist, wieder ungefähr vier Stunden Fahrt, der Busfahrer  gab uns noch einen aus, er ist nämlich zweimal im Kreisel gefahren, dann haben uns unsere Eltern an der Schule abgeholt. Es war eine ganz tolle Klassenfahrt.

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                        (Evelyn Lerbs / Henrik Loges, 6a)


Bremerhaven 2013 – Die Klassen 8a und 8b (HS) auf Klassenfahrt

Wer kennt Wilhelm Bauer oder die Seute Deern? Wir wissen es jetzt, aber dafür mussten wir auf unserer Klassenfahrt auch einige Erkundungstouren unternehmen.
Los ging es morgens nach einer Stärkung mit einem reichhaltigen und abwechslungsreichen Frühstück (oder nur einem Blick auf einen leeren Teller!?) in unserem Havenhostel. Ein kurzer Fußweg und schon ging es Richtung Amerika. Auf den Spuren von Auswanderern erreichten wir nach 2 Stunden die Neue Welt (New York) und konnten erfahren, was die Neuankömmlinge dort erwartete.
Am Nachmittag ging unsere „Weltreise“ weiter, diesmal auf dem Längengrad 8 Ost von Bremerhaven nach Isenthal, von Seneghe nach Kanak, über Ikenge nach Königin-Maud-Land und Satitoa bis wir schließlich über Gambell in Langeneß ankamen. Dabei wurde es uns abwechselnd heiß und kalt, denn es ging ja einmal um die ganze Welt (im Klimahaus).
Am Mittwoch machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Bremen, Zwischenstation in Ozeanien (Überseemuseum). Gut war, dass wir auf dem Weg einen Klapphocker mitnehmen konnten, einige waren doch recht müde. Da kam uns das Konzert der Bremer Stadtmusikanten gerade recht, bei Sonnenschein und guter Laune lauschten wir der Musik auf dem Rathausplatz.
Abends wurde gegrillt und der nächste Tag besprochen. Und dann „schnell“ ins Bett. 
Am Donnerstag kamen die Forscher und Entdecker voll auf ihre Kosten. Die Phänomenta lud zum Ausprobieren, Entdecken und zu einer Fahrt in  5000m Tiefe ein. Auf dem Weg ins Erdinnere wurde uns ziemlich warm.
Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem HafenBus durch die Überseehäfen Bremerhavens. Wir bestaunten die über 10m langen Nägel, ca. 100 000 nagelneue Autos und emsige Van-Carrier beim  Be- und Entladen von Schiffen und LKWs.
Zurück von der Tour hieß es Koffer packen, Pfandflaschen abgeben …….
Bevor es wieder zurück nach Lügde geht:
- Wilhelm Bauer heißt das U-Boot im Alten Hafen und
- die Seute Deern war einmal ein Segelschulschiff, bevor es zum
   Restaurantschiff umgebaut wurde.
Ahoi !                                                                           

(Norbert Nowikow)